Prüfungsablauf

Die Abschlussprüfung findet im Rahmen eines halbstündigen Fachgesprächs mit zwei Mitgliedern des Prüfungsausschusses statt.

a) für die Prüfung zum DBT- oder DBT-A-Therapeuten
Der Kandidat stellt die Behandlung eines Falles vor, der nicht abgeschlossen sein muss. Diese Falldarstellung ist nicht identisch mit dem in der Ausbildung supervidierten Fall. Die Präsentation dauert 10 Minuten. Die Fallkonzeptualisierung orientiert sich an den Grundlagen der DBT – Case – Conceptualisation (Download: Fall-Konzepterstellung). In weiteren 10 Minuten sollte der Kandidat an Hand von Video-Segmenten den Verlauf der Behandlung dokumentieren und Beispiele demonstrieren, die seiner Meinung nach gute DBT darstellen. An die Falldarstellung schließt sich ein 10-minütiges kollegiales Fachgespräch an, in dem der Prüfungsfall mit den Grundlagen der DBT in Beziehung gesetzt und diskutiert wird.

b) für die Prüfung zum DBT- oder DBT-A-Therapeuten für Sozial- und Pflegeberufe
Der Kandidat präsentiert einen 10-minütigen Videoausschnitt, anhand welchem seiner Meinung nach gute DBT dokumentiert wird. Der Videoausschnitt sollte keiner der 6 bereits supervidierten Videobänder entnommen sein. An die Videodokumentation schließt sich ein ca. 20-minütiges kollegiales Fachgespräch an, in dem die Inhalte des Videos mit den Grundlagen der DBT in Beziehung gesetzt und diskutiert werden.

c) für die Prüfung zum kombinierten DBT- und DBT-A-Therapeuten
Für (angehende) DBT-Therapeuten gilt für die Doppelprüfung bzw. den Zusatztitel DBT-A-Therapeut folgendes: https://www.dachverband-dbt.de/index.php/fortbildungsrichtlinien/dbt-therapeut/2-uncategorised/87-doppelpruefung-dbt

Für (angehende) DBT-A-Therapeuten gilt für die Doppelprüfung bzw. den Zusatztitel DBT-Therapeut folgendes: https://www.dachverband-dbt.de/index.php/fortbildungsrichtlinien/dbt-a-therapeut/2-uncategorised/86-doppelpruefung-dbt-a


Für genauere Informationen siehe Fortbildungsrichtlinien

WICHTIG - zur Prüfung mitbringen:
1. Einen Laptop, auf dem das Video mitgebracht wird und abgespielt werden kann.
2. Prüfer und Prüfling sind sich nicht persönlich bekannt: zur Identitätsfesttellung ist ein Personalausweis/Reisepass vor Prüfungsbeginn vorzuzeigen.

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