Informationen zum Netzwerktreffen 2017

"DBT für Kinder, Jugendliche und Angehörige"

 

12. bis 13. Mai 2017

 

Liebe Interessenten, das diesjärige Netzwerktreffen ist ausgebucht. Anmeldungen können somit leider nicht mehr entgegengenommen werden. Wir bitten um Verständnis.

Vielen Dank, ihr Orgateam

 

 

Aktuelles:

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, damit wir gut planen können (Essen und Trinken, Tische und Stühle etc.), brauchen wir eine stabile Teilnehmerzahl zum Netzwerkfest.

Bitte melden Sie sich zum Netzwerkfest nur dann nicht an, wenn Sie ganz sicher sind, dass Sie nicht teilnehmen werden.

Vielen Dank, Ihr Orgateam

 

Ort:

Bürgerzentrum Engelshof, Oberstraße 96, 51149 Köln


Hotelvorschläge:

Hier finden Sie das Buchungsformular für das Motel One, Köln-Waidmarkt


Programm

(Download als PDF)

Donnerstag, 11.05.2017

09:00 – 14:00

Trainersmeeting mit Impro-Theater-Workshop

14:00 – 16:00 Prüfungen der DBT-Trainer/innen
16:30 – 19:30

Prüfungen zum DBT-Therapeuten und DBT Therapeuten für
Sozial- und Pflegeberufe

20:00 – 22:00 Mitgliederversammlung des Dachverbands DBT

  

Freitag, 12.05.2017

ab 08:00

Einchecken, Aufbau von Postern für Innovationspreis



09:00 – 09:30

Begrüßung mit Achtsamkeitsübung

Elke Max

09:30 – 10:15 what`s new?

Martin Bohus

10:15 – 10:45

Risikoverhalten, Selbstschädigung und Borderline-Störungen im Jugendalter

Michael Kaess

10:45 – 11:15

Pause

 
11:15 – 12:30

DBT for Children (Hinweis: Der Vortrag ist auf Englisch und wird übersetzt)

Francheska Perepletchikova

12:30 – 14:00

Mittagspause und Besichtigung der Präsentationsposter für den Innovationspreis neuer DBT-Entwicklungen

 
14:00 – 14:45

Therapeuten-Skills in DBT Settings, Skills für die DBT Teamarbeit

Friederike Mayer-Bruns

14:45 – 15:15

Pause

 
15:15 – 18:15

Workshops zu “großen” DBT-Themen (siehe unten)

 
ab 19:45 Uhr NETZWERKFEST mit der Band “bog art“  

 

  Workshops am Freitag, 12.5.17, 15:15 – 18:15

  DBT for Children (englischsprachig)

Francesca Perepletchikova

  Anti-Craving-SkillsAnti-Craving-Skills
für alle geeignet

In jedem Behandlungssetting (ambulant, teilstationär oder stationär) begegnen uns Patienten, bei denen Suchtmittelverlangen (craving) eine Rolle spielt.
In einem kurzen theoretischen Teil wird auf das Phänomen Craving eingegangen. Durch praktische Übungen wird Bezug zum Modell des „Autopiloten“ (automatisierte Verarbeitungs- und Verhaltensprozesse) hergestellt und der Nutzen von Achtsamkeitsübungen dargestellt und erprobt.
Nach dem Workshop sind die Teilnehmenden in der Lage, Anti Craving Skills mit Ihren Klienten anzuwenden.
Dieser Workshop richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen aus den unterschiedlichen Behandlungssettings.

Leitung:
Corinna Gonzalez-Pochanke, DBT-Therapeutin für Sozial- und Pflegeberufe, DBT Pflegetrainerin, Gesundheits- und Krankenschwester, tätig im Zentrum für intensivierte Psychotherapie und Beratung mit Traumaambulanz im St. Hedwig Krankenhaus Berlin
Markus Heller, DBT-Therapeut für Sozial- und Pflegeberufe, DBT Pflegetrainer, Gesundheits- und Krankenpfleger für Psychiatrie, tätig als Praxismanager und Geschäftsführer des ZFSG-Berlin Tagesklinik GmbH am Kurfürstendamm Berlin

Markus Heller, Corinna Gonzalez
 
DBT-ACESDBT-ACES
für alle geeignet

Von einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität und einer echten Verbesserung von Selbstwert und Selbstvertrauen in einem normalen Alltag träumen viele Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen zu Beginn einer Therapie. Die meisten Patienten haben aber den Glauben daran verloren, diese und ähnliche Träume verwirklichen zu können. In dem DBT-Zusatzmodul „DBT-ACES“ wird interessierten Patienten nach erfolgreicher Behandlung der Akutsymptomatik Unterstützung angeboten, um beherzt in ein befriedigenderes Leben einzusteigen und die DBT-ACES-Ziele zu erreichen. Dazu zählen z.B. die Aufnahme einer befriedigenden Arbeitstätigkeit/Ausbildung, selber verdientes Geld, eine komplett eigenständige Lebensführung und der Aufbau eines sozialen Netzes mit Freunden/Partnern, die man selber mag und die einen vermissen, wenn man nicht da ist.

Nach neuesten Evaluationsergebnissen aus Seattle, Los Angeles und Lengerich (Westfalen) sind diese Ziele für die überwiegende Mehrzahl der am DBT-ACES-Zusatzmodul teilnehmenden Borderline-Patientinnen realistisch und erreichbar In dem Workshop wird ein Überblick über das Konzept DBT-ACES und wesentliche Behandlungsstrategien innerhalb des Konzeptes gegeben. Möglichkeiten und Grenzen für die praktische Anwendung im deutschen Versorgungssystem können in dem WS diskutiert werden.

Leitung:
Dr. Klaus Höschel, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor für VT, Trainer und Supervisor für DBT, Leiter des Referates DBT-ACES im DDBT, tätig als ltd. Psychologe in der LWL-Klinik Lengerich (Westf.).


Klaus Höschel
 

DBToP – Wie geht es weiter? (DBT-orientiertes Programm zur Behandlung emotionaler Instabilität bei Menschen mit geistiger BehinderungDBToP – Wie geht es weiter? (DBT-orientiertes Programm zur Behandlung emotionaler Instabilität bei Menschen mit geistiger Behinderung)

für Erfahrene geeignet

fHintergrund unseres WS soll eben ein aktiver Austausch mit erfahrenen Kollegen aus dem Bereich DBT bei Menschen mit Intelligenzminderung sein, um zunächst die Erfahrungen der letzten 3-4 Jahre Resümee passieren zu lassen und insbesondere die Diskussion auf aktuelle oder fortbestehende Probleme/Problembereiche lenken zu können. Wir möchten gemeinsam mit den Kollegen diese Gedanken angehen, diskutieren und Erfahrungen austauschen, um zielführend das Angebot optimieren zu können.

Leitung:
Christian Feuerherd, Dipl. Heilpädagoge, Soziale & Pädagogische Koordination
Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH, Berliner Behandlungszentrum für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung, Berlin und
Isabell Gaul, Berlin

Christian Feuerherd, Isabell Gaul

  Achtsam bleiben beim Achtsamkeit vermitteln

Elke Max

  Therapeuten Skills in DBT-Settings, Skills für die DBT-Teamarbeit Kirsten Schehr, Friederike Mayer-Bruns
 

Schnittstellen zwischen komplementärer, stationärer und ambulanter DBT-S-BehandlungSchnittstellen zwischen komplementärer, stationärer und ambulanter DBT-S-Behandlung
für alle geeignet

Inzwischen gibt es sowohl für die stationäre als auch für die tagesklinische und ambulante Behandlung von Menschen, die unter einer Borderline Persönlichkeitsstörung und einer Suchtproblematik leiden, erfolgreiche Therapiekonzepte. Als besondere Herausforderung zeigen sich häufig die Übergänge der einzelnen Behandlungsphasen. Wir wollen kurz exemplarisch Therapiekonzepte der unterschiedlichen Settings vorstellen, unseren Schwerpunkt dann aber auf die Beleuchtung der „Schnittstellen“ legen. Anhand eines Fallbeispiels sollen Fragen zu Schwierigkeiten, Notwendigkeiten bzw. möglichen hilfreichen Strategien erörtert werden. Wir laden Sie hierzu zu einem regen interdisziplinären Austausch ein.

Leitung:
Daniela Reich: Dipl. Sozialpädagogin, Suchttherapeutin, Traumapädagogin, DBT Therapeutin für Sozialberufe, Leiterin komplementäre DBT-Einrichtung in Berlin

Claudia Schmitt: Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, DBT- und Trauma), seit ca. zehn Jahren stationär und tagesklinisch im St. Hedwig-Krankenhaus und ambulant mit dem Schwerpunkt DBT-Sucht in Berlin tätig

Claudia Schmitt und Daniela Reich

 

Borderline und Mutter sein - ein Programm lernt laufenBorderline und Mutter sein – ein Programm lernt laufen
eher für Erfahrene geeignet

Mütter mit einer Borderlinestörung müssen in vielen Bereichen von Grund auf umlernen, um ihren Kindern Qualitäten wie emotionalen Halt, Sicherheit und Selbstvertrauen zu vermitteln, die sie in ihrer Lebensgeschichte oft selbst nicht erfahren haben. Auf den Netzwerktreffen der letzten Jahre wurde das Trainingsmanuals ‚Borderline und Mutter sein’ vorgestellt und diskutiert. Diese Erfahrungen sind in das 2015 veröffentlichte Manual mit eingeflossen.

Die Themenschwerpunkte sind:
Ein Überblick über das Trainingsmanual ‚Borderline und Mutter sein’ – Themenschwerpunkte und praktische Erfahrungen bei der Anwendung des Manuals

Vom Programm zur Umsetzung: Anwendung, Konkretisierung und Anpassung der gelernten Fertigkeiten in den jeweiligen Alltagssituationen

Umgang mit schwierigen Situationen in Betreuung und Therapie

Zusammenarbeit im Team und mit anderen Institutionen Ich freue mich über Fragen der Teilnehmer/innen, Erfahrungsaustausch und die Bereitschaft zu kleinen Übungen und Rollenspielen

Leitung:
Dipl. Psych. Sigrid Buck-Horstkotte Psychologische Psychotherapeutin in freier Praxis, Supervisorin und Dozentin für VT, DBT-Trainerin Autorin des Buches: Mütter mit Borderline-Persönlichkeitsstörung - das Trainingsmanual ‚Borderline und Mutter sein‘ (Buck-Horstkotte, Renneberg, Rosenbach, 2015)
und
Johanna Gabriel, Psychologische Psychotherapeutin, Berlin.

Sigrid Buck-Horstkotte und Johanna Gabriel
 
Arbeiten mit Kontingenzen und Metaphern in der DBTArbeiten mit Kontingenzen und Metaphern in der DBT

Der Workshop ist sowohl für Erfahrene als auch Unerfahrene geeignet.

In diesem WS geht es um die Reflexion und Vermittlung von Strategien und Algorithmen, die helfen können, im Team oder als Einzelperson mit Grenzen und Kontingenzen dialektisch umzugehen. Außerdem geht es um die Arbeit mit konkreten Metaphern, die in der DBT in verschiedenen inhaltlichen Kontexten hilfreich sein können.

Leitung:
Florian Leihener, Dipl. Psych.
Psychologischer Psychotherapeut (VT), DBT Supervisor
Leiter der AWP Zürich


Florian Leihener
 

Körperwahrnehmung bei BPS/PTBSKörperwahrnehmung bei BPS/PTBS
Für alle Berufsgruppen geeignet

Ohne Wahrnehmung gibt es keine Veränderung. Übungen in Ruhe und Bewegung, zur Verbesserung und Verfeinerung der oft dysmorphen Körperwahrnehmung und Körperakzeptanz.

Bewährte Übungen aus der Praxis für Einzel- und Gruppentherapie.

Leitung: 
Ilona Brokuslaus, Thorsten Welke, Maria Weingärtner

Ilona Brokuslaus, Maria Weingärtner, Thorsten Welke

 

Samstag, 13.05.2017

09:00 – 10:30

„kleine“ Workshops (siehe unten)

10:30 – 11:15 Pause und Projekt-/ Poster-Basar
 
11:15 – 11:45

START Stress-Traumasymptoms-Arousal-Regulation-Treatment: Konzept zur Erststabilisierung und Arousal-Modulation für stark belastete Kinder und Jugendliche und minderjährige Flüchtlinge “

Andrea Dixius
11:45 – 12:15 peer-group- coaching Anja Link, Yvonne Scharf

12:15 – 12:30

Innovationspreis zu neuen DBT-Entwicklungen: Preisverleihung für den Sieger des Innovationswettbewerbs

Elke Max, Reka Markus
12:30 – 13:15

Elternarbeit in der DBT-A

Kristin von Auer

13:15 – 13:45

family skills nach Fruzzetti Hans Gunia
13:45 – 14:30 Nachlese, Ausblick, Verabschiedung Martin Bohus, Elke Max

 

  Workshops am Samstag, 13.5.17, 9:00 – 10:30

  Aktivierung der bewussten WahrnehmungAktivierung der bewussten Wahrnehmung
Für alle geeignet

Die Teilnehmenden werden in einem Teil die Selbsterfahrung mit den Eskrimastöcken erleben. Die Fokussierung der Aufmerksamkeit anpassen zu lernen.

Im zweiten Teil werden wir Körperübungen vorstellen, die zum Training der Wahrnehmung geeignet sind. Es ist nie zu spät für neue Erfahrungen.

Leitung:
Ilona Brokuslaus, Andreas Lutzke
Ilona Brokuslaus, Andreas Lutzke
 

Gestaltung eines Einzelgespräches / BezugspersonenkontaktesGestaltung eines Einzelgespräches / Bezugspersonenkontaktes
für alle geeignet

Inhalt: Voraussetzungen, Struktur und mögliche Themen der Bezugspersonenstunde. 
Umgang mit schwierigen Situationen

Leitung:
Eva Dreifuss
Corinna Gonzalez

Eva Dreifuss, Corinna Gonzalez
  Anwendung von Elementen der DBTS in der Standard DBT

Sophie Reiske

  Tango Argentino und Achtsamkeit

Hans Gunia

  Ohnmacht im Alltag bei BPS -
aus Betroffenen- und Behandlersicht
Ohnmacht im Alltag bei BPS - aus Betroffenen- und Behandlersicht

Der Workshop wird gemeinsam von zwei DBT-erfahrenen Leiterinnen gestaltet, einer Psychotherapeutin und einer Betroffenen. Im Fokus dieses praxisorientierten Workshops steht die Emotion Ohnmacht und mögliche Auswirkungen für die therapeutische Arbeit und das eigene Erleben. Der erste Teil befasst sich mit der Ohnmacht, die der Alltag unter einer Emotionsregulationsstörung mit sich bringt. Im zweiten Teil werden Anregungen vorgestellt, die die Ohnmacht in der therapeutischen Arbeit für Behandler und Betroffene abmildern können. Im dritten Teil ist Raum für einen Austausch geplant, in dem konkrete Probleme sowie mögliche Lösungsstrategien in der Behandler-Betroffenen-Beziehung diskutiert werden können.

Leitung:
N. Seibert
Beate Dick
N. Seibert, Beate Dick
 

Elternarbeit in der DBT-AElternarbeit in der DBT-A

Dieser Workshop richtet sich an alle (Therapeuten, Pädagogen oder andere Berufsgruppen), die in ihrem Arbeitsalltag mit hoch-emotionalen Familien zu tun haben und über ein Basiswissen zur DBT verfügen.

Die Elternarbeit in der DBT-A gestaltet sich häufig schwierig. Hoch emotionale Familien bringen uns als Therapeuten oder Pädagogen schnell an unsere Grenzen. Ob der Einbezug der Eltern gelingt, ist jedoch für den Therapieerfolg von Bedeutung. In diesem Workshop soll Hauptthema sein, welche Skills uns helfen, einen guten Kontakt zu den Eltern aufzubauen und wie wir diese erfolgreich einsetzten können. Hierzu möchte ich meine eigenen langjährigen Erfahrungen aus der Elternarbeit zur Verfügung stellen aber auch den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Raum für den Austausch von Erfahrungen geben. Im weiteren Verlauf soll der Einsatz hilfreicher Skills im Umgang mit den Familien auch praktisch geübt werden.

Leitung: 
Kristin von Auer, DBT-A-Therapeutin und -Supervisorin

Kristin von Auer 
  DBT-A mit essgestörten Jugendlichen

Arne Bürger

  Stationäre DBT-A für männliche Jugendliche Sonia Ludewig 
 

Compassion bei BorderlineCompassion bei Borderline
Für alle geeignet

Die Fähigkeit, sich selbst und anderen wohlwollend und unterstützend zu begegnen, ist bei Patient(inn)en mit BPS häufig wenig ausgeprägt. Dieser Workshop gibt einen kurzen Überblick über die Arbeit mit Compassion bei BPS und eine Einführung in praktische Übungen aus der Compassion Focused Therapy (CFT).

Leitung: 
Dipl.-Psych. Lisa Lyssenko
Institute for Psychiatric and Psychosomatic Psychotherapy, Central Institute for Mental Health
J5, 68159 Mannheim, Germany

Lisa Lyssenko 
  Essstörungen und Emotionsregulation

Valerija Sipos, Uli Schweiger 

  Adhärenz Christian Stiglmayr, Julia Förster


Hinweise für die Entrichtung der Teilnahmegebühren:

  • Als ordentliches Mitglied zahlen Sie die ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von 135,00 €
  • Als fördernde Institution zahlen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung die Teilnahmegebühr in Höhe von 165,00 €
  • Nichtmitglieder zahlen die Teilnahmegebühr in Höhe von 165,00 €

Wichtiger Hinweis:
Für Barzahlungen der Teilnahmegebühr zum 17. Netzwerktreffen vor Ort, müssen wir 10,00 € Verwaltungsgebühren erheben!


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Benkwitz: s.benkwitz@dachverband-dbt.de



Anmeldung und Gebühren:

Teilnahmegebühren sind bitte auf das angegebene Konto bis zum 07.05.2017 zu überweisen:
Bitte geben Sie bei der Überweisung im Vermerk „Nachnamen, Vornamen“ an.

Bankverbindung:
Deutsche Apotheker und Ärztebank
IBAN: DE65 3006 0601 0105 7866 06
BIC: DAAAEDEDDXXX



Stornobedingungen:

Bei einer Stornierung

  • bis zum 31.03.2017 werden 10 % der Gebühren fällig,
  • bis zum 15.04.2017 werden 50 % der Gebühren fällig,
  • ab 16.04.2017 werden 100 % der Gebühren fällig.

Bei Nichtteilnahme ohne fristgemäße Stornierung erfolgt keine Rückerstattung. Bankgebühren bei Rücklastschriften gehen zu Lasten des Teilnehmers.


Organisation und Service:

Vorträge und Workshops finden alle im Engelshof statt. Die Veranstaltungsräume sind ausgeschildert.
Bei Fragen zur Teilnahme an den Workshops wenden Sie sich bitte vor Ort an die Kolleginnen des Tagungsbüros.

Das Herunterladen von Handouts zu den Vorträgen und Workshops über die Homepage des Dachverbandes ist den Mitgliedern vorbehalten. – Eine Mitgliedschaft lohnt sich!

 

Fragen zu den Teilnahmegebühren richten Sie bitte an:
Dachverband DBT
Sekretariat des Schatzmeisters
Sigrid Benkwitz
Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Tel.: 0451/500-98811
Mail: s.benkwitz@dachverband-dbt.de

Anregungen und Feedback richten Sie bitte an:
Dachverband DBT Fortbildungsausschuss
Sekretariat Petra Schindler
Rotkreuzplatz 1
80634 München
Mail: p.schindler@dachverband-dbt.de

Ihre Ansprechpartner vor Ort im Engelshof sind: Reka Markus, Elke Max, Karl Schneider

 

Fragen zu technischen Problemen richten Sie bitte an:

Support-IT J. Thumm und C. Dicken GmbH
Christian Dicken
Faulerstr. 12
79098 Freiburg
Tel.: 0761/6309682
Mail: kontakt@support-it.de

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