15. DBT-Netzwerktreffen

„positive emotions“

08. bis 09. Mai 2015

im Bürgerzentrum Engelshof Köln-Porz

Oberstraße 96
51149 Köln
Tel. 02203/15216
www.buergerzentrum-engelshof.de

Zur Anmeldung

 

ACHTUNG: Trotz des Bahnstreiks findet das Netzwerktreffen wie geplant statt

 

 Programm als PDF herunterladen

Vor-Programm Donnerstag, 07.05.2015
15:00 – 16:00 Prüfungen der DBT-Trainer/innen
16:00 – 20:00 Prüfungen zum DBT-Therapeuten und DBTTherapeuten für Sozial- und Pflegeberufe
20:00 – 22:00 Mitgliederversammlung des Dachverbands DBT

 

Programm Freitag, 08.05.2015
ab 08:00   Einchecken, Aufbau von eigenen Postern
09:00 – 09:30   Begrüßung mit Achtsamkeitsübung
09:30 – 10:15  Martin Bohus Positive Emotionen bei BPD  – Was tun?
10:15 – 11:00 Paul Gilbert Compassion Focussed Therapy: Introduction 
(Hinweis: Vortrag auf Englisch, Übersetzungs-Handouts liegen bereit)
11:00 – 11:30   Pause
11:30 – 12:30 Paul Gilbert Compassion Focussed Therapy: Practice
(Hinweis: Vortrag auf Englisch, Übersetzungs-Handouts liegen bereit)
12:30 – 14:00   Mittagspause und Besichtigung der Projekte und Poster zu neuen DBT-Entwicklungen
14:00 – 14:45 Ilona Brockuslaus Tanzarbeit mit Borderlinern
14:45 – 15:15   Pause
15:15 – 18:15   Workshops zu “großen” DBT-Themen (siehe unten)
ab 19:45 Uhr   NETZWERKFEST mit der Band "Bar Tenders" mit  Tanzen, Essen, Trinken, Lachen, angenehmen Aktivitäten

 

Workshops Freitag, 08.05.15, 15:15 - 18:15 Uhr

NEU IM PROGRAMM: DBT-PTSDDer WS DBT-PTSD wurde kurzfristig neu in das Programm genommen. Hier können Sie sich noch anmelden oder auch Ihren WS wechseln, falls Sie mangels Platzangeboten eine Alternative
gewählt haben.

Leitung: Dr. sc. hum. Silke Huffziger, Psychologische Psychotherapeutin,
Station für Posttraumatische Stresserkrankungen
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

Silke Huffziger
Compassion Focussed Therapy Paul Gilbert

DBT-ACES: Das Konzept zur Steigerung von Selbstvertrauen und Lebensqualität für Borderline-Patienten nach erfolgreicher Behandlung der AkutsymptomatikDie Verbesserung von Selbstvertrauen und Selbstwert und eine verbesserte Lebensqualität wird bei vielen PatientInnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen nicht in der ersten Behandlungsphase der Dialektisch Behavioralen Therapie erreicht. Trotz eines Zugewinns an Verhaltenskontrolle über gefährliche Verhaltens-weisen und eines erfolgreichen Aufbaus grundlegender Skills gelingt es vielen Patienten trotz adäquater Behandlung zunächst nicht, sich aus Abhängigkeiten vom psychiatrischen Versorgungssystem zu lösen und beherzt am normalen Leben teilzunehmen. Dass es trotz der zunächst zu erwartenden Schwierigkeiten für viele Betroffene möglich ist, ein Leben mit eigener Arbeit, selber verdientem Geld, eigener Wohnung und komplett selbständiger Lebensführung zu erreichen, konnte in mehrere Therapiestudien in den letzten Jahren gezeigt werden. DBT-ACES ist ein evaluiertes Konzept, in dem eine Verbesserung der unabhängigen Lebensführung, der Lebensqualität und des Selbstvertrauens unterstützt wird. In dem Workshop wird ein Überblick über das Konzept gegeben und praktische Anwendungsmöglichkeiten können diskutiert werden.

Workshop-Leitung:
Dr. Klaus Höschel, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor für VT, Trainer und Supervisor für DBT, Leiter des Referates DBT-ACES im DDBT, tätig als ltd. Psychologe in der LWL-Klinik Lengerich (Westf.).
Stephanie Höschel, Dipl.-Psych, Psychologische Psychotherapeutin, DBT-Therapeutin, Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe DBT-ACES der LWL-Klinik Lengerich (Westf.).

Klaus Höschel
Stephanie Höschel

DBT-S Stationär und DBT-S-Flex. Umsetzung der DBT-S  im stationären, komplementären und ambulanten RahmenUmsetzung der DBT-S im stationären, komplementären und ambulanten Rahmen anhand konkreter Praxisbeispiele

Leitung:
Daniela Reich, Dipl.-Psych. Claudia Schmitt, Dipl.-Psych. Petra Zimmermann

Claudia Schmitt
Daniela Reich
Petra Zimmermann
Achtsam bleiben beim Achtsamkeit vermitteln Elke Max

DBT FamilyskillsStudien konnten zeigen, dass sich die Prognose der Borderline-Persönlichkeitsstörung verbessern lässt, wenn man die Partner und/oder Familien der Betroffenen in die Therapie mit einbezieht. Die DBT Familientherapie, die von Alan Fruzzetti entwickelt wurde, ergänzt die DBT deshalb hervorragend. Hans Gunia stellt in diesem Workshop die DBT für Familien in ihren Grundzügen dar. Ausgewählte Techniken werden an Hand von Rollenspielen demonstriert.

Hans Gunia

Hans Gunia

Zum Umgang mit Grenzen und Kontingenzen in der ambulanten und stationären DBTIn diesem WS geht es um die Reflexion und Vermittlung von Strategien, Algorithmen und Metaphern, die helfen können, im Team oder als Einzelperson mit Grenzen und Kontingenzen dialektisch umzugehen.

Dipl.-Psych. Florian Leihener

Florian Leihener 
ADHS und BPS in der DBT

Eine beträchtliche Zahl von Borderline-Patienten leidet zusätzlich unter anhaltenden Symptomen einer ADHS.

Dies hat oft erhebliche Auswirkungen auf ihre Therapiefähigkeit. Der Workshop will den Teilnehmern

Gemeinsamkeiten, Unterschiede und scheinbare Gemeinsamkeiten der Symptome von ADHS und BPS vermitteln und mögliche Auswirkungen auf die Behandlung. Daneben soll den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, in Kleingruppen konkrete, auf die Besonderheiten der ADHS-Problematik zugeschnittene Fertigkeiten und Umgangsweisen z.B. für die Bezugspflege zu erarbeiten.

Andrea Hauschild

Andrea Hauschild

DBT für Menschen mit Intelligenzminderung. Erfahrungen aus der ambulanten Psychotherapie-PraxisIn diesem Workshop werden Möglichkeiten und Grenzen der DBT-orientierten Arbeit für Menschen mit Intelligenzminderung in der ambulanten Psychotherapie vorgestellt. Es wird ein Einblick gegeben a) in die ambulante psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderung, b) DBT-orientierte Ansätze und ihre Umsetzung in der ambulanten Praxis. Zusammen mit den TeilnehmerInnen werden praktische Umsetzungsideen und Anforderungen an zukünftige Entwicklungen für die Adaption von DBT in diesem Bereich diskutiert. Schließlich wird das Referat DBT für Menschen mit Intelligenzminderung vorgestellt, es gibt die Möglichkeit zur weiteren Vernetzung.

Dr. Jan Glasenapp

Jan Glasenapp 

SuizidalitätIn meinen Schulungen über BPS aus Betroffenensicht, die ich in den letzten zwei Jahren in verschiedenen Kliniken angeboten habe, kommen wir irgendwann immer zu dem  Thema Suizidalität.
Was gibt es für unterschiedliche Suizidalitäten?
Zum Beispiel:
„Zwei Herzen in meiner Brust“
Nur noch sterben wollen!
Das Ziel ist die Aufnahme.
„Ich schaffe es (das Leben) nicht mehr“!
„Ihr werdet an meinem Grab weinen“!
Escapestrategie Suizidalität
Depressionssuizidalität
Suizidale Gedanken aus Gewohnheit

Wie kommt man in die unterschiedlichen Suizidalitäten und was hilft bei den jeweiligen Suizidalitäten?  Hier versuche ich als „Übersetzer“ tätig zu werden.
Das Thema bietet gute Möglichkeiten für Rollenspiele.

Workshop-Leitung:
N. Seibert, Christian Ahrweiler

N. Seibert
Christoph Ahrweiler 
Arbeitsgruppe DBT - Komplementäre Therapien

Seit vielen Jahren gehören die komplementären Therapien zu jeder Behandlung dazu. Viele Kollegen aus unterschiedlichen Berufsgruppen engagieren sich in den Teams und erleben die Elemente der DBT als sehr hilfreich und wirksam. Dabei stoßen sie allerdings auch immer wieder an verschiedene  Grenzen. Ebenso wird der Wunsch nach Vernetzung untereinander immer wieder geäußert. Bisher verlief dies zu einem großen Teil im Sand. Dieses Treffen richtet sich an Ergo-, Arbeits-, Kunst-, und Musiktherapeuten, aber auch alle anderen Kollegen die in DBT- komplementären (ergänzenden) Berufen tätig sind. Es dient dazu sich kennen zu lernen, die Vernetzung untereinander voran zu treiben, Erfahrungen auszutauschen und diese zu diskutieren.

Maik Voelzke

Maik Voelzke

Essstörungen und EmotionsregulationIm Rahmen der Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation wird davon ausgegangen, dass mangelnde Fertigkeiten in der Emotionsregulation einen wesentlichen Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Essstörungen darstellen. Verändertes Essverhalten, insbesondere verminderte Nahrungszufuhr in Form von Fasten oder restriktivem Essverhalten und vermehrte Nahrungszufuhr in Form von Essanfällen stellen natürliche Konsequenzen von Stressbelastung, Traumatisierung oder Schwierigkeiten der Emotionsregulation dar. Es zeigen sich direkte Auswirkungen von verändertem Essverhalten auf emotionale Zustände.
In diesem Workshop werden - abgeleitet aus dem Störungsmodell - therapeutische Techniken vorgestellt, die den Aspekt der Emotionsregulation besonders berücksichtigen.  Die Therapie enthält gruppenpsychotherapeutische und einzeltherapeutische Elemente. Zur Gruppentherapie gehören die  Module: gesundes Essverhalten,  Stresstoleranz, Selbstmanagement-Tools,  interpersonelle Fertigkeiten, Achtsamkeit und Emotionsregulation
Zielgruppe: Ärzte, Psychologen, Pflegepersonal oder Sozialarbeiter mit Interesse für Essstörungen und Emotionsregulation. Spezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Leitung:
Dr. Valerija Sipos
Prof. Dr. Ulrich Schweiger
Universität zu Lübeck, Psychiatrie und Psychotherapie

Valerija Sipos
Uli Schweiger

 

Programm Samstag, 09.05.2015
09:00 – 10:30   „kleine“ Workshops (siehe unten)
10:30 – 11:15   Pause und Projekt-/ Poster-Basar
11:15 – 11:45 Andrea Dixius Einfluss der Dialektisch-Behavioralen Therapie für Jugendliche auf die Emotionsregulation adoleszenter Patientenidentitätsstabilisierende Aspekte und „positive emotions“
11:45 – 12:30 Lisa Lyssenko LEBE-BALANCE: ein DBT-basiertes Programm zur Prävention psychischer Störungen
12:30 – 12:45 Elke Max
Reka Markus
Poster zu neuen DBT-Entwicklungen, Preisverleihung für den Sieger des Poster-Wettbewerbs
12:45 – 13:45 Martin Bohus Das Neue Skills-Manual
13:45 – 14:00   Nachlese, Ausblick, Verabschiedung

 

Workshops  Samstag, 09.05.2015, 09:00 – 10:30 Uhr
Körperwahrnehmung bei BPS Ilona Brockuslaus

Borderline und Mutter sein - ein BehandlungsmanualMütter mit einer Borderlinestörung müssen in vielen relevanten Lebensbereichen von Grund auf umlernen, um ihren Kindern wesentliche Qualitäten wie emotionalen Halt, Selbstvertrauen und Sicherheit zu vermitteln, die sie in ihrer eigenen Lebensgeschichte oft selbst nicht erfahren haben.  
In dem Workshop wird ein Trainingsmanual vorgestellt, welches für betroffene Mütter kleiner Kinder konzipiert wurde. In den insgesamt 12 Sitzungen werden – angelehnt an das DBT-Skills-Training – psychoedukative und verhaltenstherapeutische Übungen und Methoden verknüpft. Themen wie Stressbewältigung, Umgang mit Konflikten und kindlichen Gefühlen, Körpersprache und Mythen über Mutterschaft werden nahe am Alltag der Frauen bearbeitet.
Wir freuen uns über Fragen und die Bereitschaft der Workshopteilnehmerinnen, sich auf Übungen und Rollenspiele aus dem Manual einzulassen.

Leitung:
Dipl.-Psych. Sigrid Buck-Horstkotte, Dipl.-Psych. Johanna Gabriel

Sigrid Buck-Horstkotte
Johanna Gabriel

Vernetzung DBT-S im deutschsprachigen RaumNach einer kurzen Vorstellung des Konzeptes des Referats DBT-S soll es Raum für Diskussion und Austausch geben über Themen wie:
-    wirksame Skills,
-    über Probleme im Arbeitsprozess, für die es noch keine zufriedene Lösung gibt
-    Sammeln von Interessensschwerpunkten.
-    Welche Vernetzungsmöglichkeiten könnten entstehen?
-    Welche Kommunikationsform soll weitergeführt werden.

Workshop-Leitung:
Dipl.-Psych. Julia Förster, Dipl.-Psych. Sophie Reiske

Julia Förster
Sophie Reiske
Behavioral Activation Uli Schweiger
Valerija Sipos
Tango Argentino und Achtsamkeit Hans Gunia, Elke Max

Emotionen als RessourcenUnterdrückte Wut, vermiedene Trauer oder überkompensierte Angst: Ein ungünstiger Umgang mit Emotionen beeinträchtigt die Lebensqualität und ist oft der Auslöser für psychische Erkrankungen. Den eigenen Umgang mit Gefühlen näher zu betrachten, kann daher für Klienten in Therapie und Beratung ein zentraler Aspekt auf dem Weg zur Gesundung sein. Auch in der Verhaltenstherapie ist seit einigen Jahren eine Hinwendung zur Arbeit mit Emotionen zu beobachten. Die vorhandenen emotionsorientierten Ansätze sind aber häufig sehr komplex und stellen hohe intellektuelle Anforderungen an die Klienten. Jan Glasenapp hat sechs Module entwickelt, die sich leicht in das bestehende therapeutische Vorgehen integrieren lassen. Ziel ist, Klienten den Zugang zu ihrem eigenen emotionalen Erleben zu erleichtern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Erkennen und Offenlegen vermiedener Emotionen – eine gute und hilfreiche Grundlage für die weitere therapeutische Arbeit an psychischen Problemen. Denn: Emotionen sind Ressourcen, die genutzt werden können! • Praktisch: mit zahlreichen Arbeitsblättern zum Download • Variabel: alle Module sowohl in Lang- als auch Kurzform durchführbar • Flexibel: neben der Psychotherapie auch in Coaching, Beratung, Supervision und Selbsterfahrung einsetzbar.
Dabei geht es um die Aktivierung von überregulierten oder vermiedenen Emotionen, es ist kein reines DBT-Buch, eher ein Crossover-Ansatz, der Elemente von ACT und anderen Ansätzen der 3. Welle mischt.

Leitung:
Dr. Jan Glasenapp

Jan Glasenapp
Metaphern in der DBTIn diesem WS geht es um die Reflexion von konkreten Metaphern, die in der DBT in verschiedenen inhaltlichen Kontexten hilfreich sein können.

Leitung:    Dipl.-Psych. Florian Leihener
Florian Leihener
Wie arbeite ich mit den Eltern von emotional-instabilen Jugendlichen? Kristin von Auer

Achtung - Hotelzimmer-Engpass wegen gleichzeitig stattfindender interzum-Messe!

Bitte nehmen Sie sehr zeitnah die Zimmerbuchung vor.

Evtl. werden Sie nicht mehr in unmittelbarer Nähe ein Zimmer finden. 

 

Vorschlag Hotelbuchungsportal
www.hotels.com

Vorschläge Hoteladressen (überwiegend bereits ausgebucht)
Hotel Motel One Köln Waidmarkt, Tel-Aviv-Straße 6, 50676 Köln ‎

NH Köln City, 4 Sterne, Holzmarkt 47, D-50676 Köln City (am linken Rheinufer)

art'otel cologne, Holzmarkt 4, 50676 Köln City (am linken Rheinufer)

Hotel Ambiente in D-51149 Köln-Porz/Westhoven (Kleines Privathotel , ganz in der Nähe des Bürgerzentrums)

Hotel Terminal in Köln (eignet sich vor allem für Teilnehmer die am Flughafen ankommen und nicht unbedingt ins Zentrum wollen , befindet sich zwischen Flughafen und Bürgerzentrum , weit weg vom Kölner Zentrum)

Hotel-Restaurant Zündorf in Köln (kleines , sehr bürgerliches Hotel , 5 Min Fußweg entfernt vom Bürgerzentrum)

Direkt in der Nähe des Bürgerzentrums finden sich keine weiteren Hotels , aber in unmittelbarer Nähe ist die Straßenbahn Haltestelle "Westhoven Berliner Str ",  ca. 20 Minuten Fahrt bis zum Kölner Hauptbahnhof / Zentrum. (Linien 7 und 8)

 

Buchausstellung
Psychiatrie Verlag GmbH
Imprint BALANCE buch + medien verlag
Melanie Czarnik
Im Tagungsraum auf der Empore


Posterwettbewerb
Auch in diesem Jahr können wieder Poster zu (neuen) DBT Entwicklungen eingereicht und ausgestellt werden. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Poster von den NW-Teilnehmenden bewertet. Für die erfolgreichste Poster-Arbeit wird eine Prämie von 500,00€ ausgezahlt.

Zertifizierung
Die Zertifizierung der Veranstaltung wird bei der Ärztekammer Nordrhein beantragt. Wir danken den Firmen Janssen-Cilag, Otsuka Pharma und Servier Deutschland für die Unterstützung bei der Durchführung des wissenschaftlichen Programms.

Anmeldung und Gebühren

Ihre Anmeldung zum DBT-NWT führen Sie bitte online unter http://www.dachverband-dbt.de/ durch. Die Teilnahme wird nach Eingang der Anmeldung per E-Mail bestätigt. Alle Buchungen sind verbindlich. Änderungen und Stornierungen bedürfen der Schriftform. Bei einer Stornierung bis zum 31.03.15 sind 10% der Gebühren fällig, bis zum 15.04.15 wird die halbe, danach die ganze Gebühr erhoben. Bei Nichtteilnahme ohne fristgemäße Stornierung erfolgt keine Rückerstattung. Bankgebühren bei Rücklastschriften gehen zu Lasten des Teilnehmers.
In der Teilnahmegebühr (für DDBT-Mitglieder 130 €, für Nichtmitglieder 160 €) sind enthalten: Pausenverpflegung, Mittagessen am Freitag und die Teilnahme am Netzwerkfest mit Buffet.

Organisation und Service
Vorträge und Workshops finden alle im Engelshof statt. Die Veranstaltungsräume sind ausgeschildert. Bei Fragen zur Teilnahme an den Workshops wenden Sie sich bitte vor Ort an die Kolleginnen des Tagungsbüros.
Das Herunterladen von Handouts zu den Vorträgen und Workshops über die Homepage des Dachverbandes ist den Mitgliedern vorbehalten. – Eine Mitgliedschaft lohnt sich!

Fragen zu den Teilnahmegebühren richten Sie bitte an:
Dachverband DBT
Sekretariat des Schatzmeisters
Sigrid Benkwitz
Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Tel.: 0451/500-2450
Mail: s.benkwitz@dachverband-dbt.de

Anregungen und Feedback richten Sie bitte an:
Dachverband DBT Fortbildungsausschuss
Sekretariat Petra Schindler
Rotkreuzplatz 1
80634 München
Mail: p.schindler@dachverband-dbt.de

Ihre Ansprechpartner vor Ort im Engelshof sind:
Reka Markus, Elke Max, Karl Schneider

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