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Nachlese zum Netzwerktreffen 2018
8./9.06.18, Bürgerzentrum Engelshof, Köln
(nur für angemeldete Mitglieder - Login erforderlich)

nwtreffenstern2

Youtube      Dokumentation:

Leben mit der
Borderline-Störung

(Youtube Link)

 


 

 

Informationen zum Netzwerktreffen 2018

*Für eine Re-Zertifizierung werden nur Netzwerktreffen anerkannt, die vom Dachverband DBT e.V. organisiert werden.

HIER geht es zur Anmeldung

 

 

Programm

als PDF downloaden

Donnerstag, 07.06.2018

14:30 – 19:30 Prüfungen zum DBT-Therapeuten und DBTTherapeuten für Sozial- und Pflegeberufe  
20:00 – 22:00 Mitgliederversammlung des Dachverbands DBT  
     

Freitag, 08.06.2018

ab 08:00 Einchecken, Aufbau von Postern für Innovationspreis  
09:00 – 09:30 Begrüßung mit Achtsamkeitsübung und DBT-Spirit Elke Max
09:30 – 10:15 DBT- quo vadis? Martin Bohus
10:15 – 11:00 Scham bei Borderline-Patienten Corinna Nathalie Scheel

11:00 – 11:30

Pause

 
11:30 – 12:15 Pharmakotherapie bei Borderline-Patienten Martina Hahn
12:15 – 13:45 Mittagspause und Präsentationsposter für Innovationspreis neuer DBT-Entwicklungen  
13:45 – 14:30 Emotionsarbeit in der ambulanten Therapie Christian Stiglmayr
14:30 – 15:00 Pause  
15:00 – 18:00 Workshops zu “großen” DBT-Themen  
ab 19:30 NETZWERKFEST mit DJ Arda Yildebaz mit Tanzen, Essen, Trinken, Lachen, angenehmen Aktivitäten  
     

Samstag 09.06.2018

09:00 – 10:30 „kleine“ Workshops  
10:30 – 11:15 Pause und Projekt-/ Poster-Basar  
11:15 – 12:15 Ambulante DBT für Komplexe PTSD - Forschungsdaten Kathlen Priebe; Martin Bohus
12:15 – 12:30 Innovationspreis zu neuen DBT-Entwicklungen Preisverleihung für den Sieger des Innovationswettbewerbs Elke Max; Reka Markus
12:30 – 13:00 Self Compassion in der Praxis mit Borderline-Patienten Lisa Lyssenko; Christian Stiglmayr
13:15 – 13:45 Self Compassion für professionelle Helfer in der Arbeit mit Borderline-Patienten und deren Familien Kristin von Auer
13:45 – 14:30 Nachlese, Ausblick, Verabschiedung Martin Bohus; Elke Max

 

Workshops

Freitag, 08.06.18, 15:15 bis 18:15

Tamar Neubauer   DBT-PTSD
Klaus Höschel   DBT-ACES

DBT-ACES
(für Neueinsteiger und Erfahrene)

Von einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität und einer echten Verbesserung von Selbst-wert und Selbstvertrauen in einem normalen Alltag träumen viele Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen zu Beginn einer Therapie. Die meisten Patienten haben aber den Glauben daran verloren, diese und ähnliche Träume verwirklichen zu können. In dem DBT-Zusatzmodul „DBT-ACES“ wird interessierten Patienten nach erfolgreicher Behandlung der Akutsymptomatik Unterstützung angeboten, um beherzt in ein befriedigenderes Leben einzusteigen und die DBT-ACES-Ziele zu erreichen. Dazu zählen z.B. die Aufnahme einer befriedigenden Arbeitstätigkeit/Ausbildung, selber verdientes Geld, eine komplett eigenständige Lebensführung und der Aufbau eines sozialen Netzes mit Freunden/Partnern, die man selber mag und die einen vermissen, wenn man nicht da ist.
Nach neuesten Evaluationsergebnissen aus Seattle, Los Angeles und Lengerich (Westfalen) sind diese Ziele für die überwiegende Mehrzahl der am DBT-ACES-Zusatzmodul teilnehmenden Borderline-Patientinnen realistisch und erreichbar. In dem Workshop wird ein Überblick über das Konzept DBT-ACES und wesentliche Behandlungsstrategien innerhalb des Konzeptes gegeben. Möglichkeiten und Grenzen für die praktische Anwendung im deutschen Versorgungssystem können in dem WS diskutiert werden.

Leitung:
Dr. Klaus Höschel, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor für VT, Trainer und Supervisor für DBT, Leiter des Referates DBT-ACES im DDBT, tätig als ltd. Psychologe in der LWL-Klinik Lengerich (Westf.).

Susanne Alff-Petersen; Reka Markus   DBT in Tageskliniken
Angela Oermann   Arbeit mit Männern die aggressives, antisoziales Verhalten zeigen
Elke Max
  Nur keine Angst! Umgang mit Gefühlen für Anfänger und Fortgeschrittene

Nur keine Angst! Umgang mit Gefühlen
(WS für alle die ahnen, dass sie Gefühlsprotokolle seltener benutzen, als gut wäre.)

Der Grundgedanke bei der DBT in der Behandlung von emotional dysregulierten Patienten besteht darin, den Hilfesuchenden zu vermitteln, wie sie Achtsamkeitstechniken erlernen und dann anwenden, um zu einer realistischeren Einschätzung ihrer Person, ihrer sozialen Situationen und ihrer Emotionen zu gelangen und dann Fertigkeiten zu erlernen, um da wo nötig mit günstigeren Handlungsweisen auch zu einem freudvolleren Leben zu gelangen. In der Praxis wird allerdings von Profi- und von Betroffenenseite viel zu häufig mit Ablenkungsskills gearbeitet. Was steht beiden beteiligten dieser gemeinsamen Arbeit wohl im Weg, häufiger Gefühlsanalysen und aktive Gefühlsregulation anzustoßen und zu betreiben? In diesem Workshop sollen Hindernisse identifiziert werden und Wege gefunden und erprobt werden, diese Hindernisse auszuräumen.

Leitung:
Elke Max, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und PT
-Psychoanalyse (DGIP)-, DBT Trainerin und DBT Supervisorin, Achtsamkeitstrainerin (AWP), Mönchengladbach

Lisa Lyssenko; Christian Stiglmayr
  Mindful Self Compassion 
Ernst Kern   Körperpsychotherapie bei Borderline

Körperpsychotherapie bei Borderline-Störungen
(Für Fortgeschrittene)

Nach dem Embodiment-Konzept wird eine ganzheitliche Vorgehensweise in der Psychotherapie immer selbstverständlicher. Diese Sichtweise schließt den Körper als Träger des Erlebens und der Gefühle zentral mit ein.
Zu Beginn werden in diesem Workshop anhand der Diagnosekriterien von Borderline,  körperpsychotherapeutische Zugangsmöglichkeiten und Interventionen beschrieben.
Konzeptuelle Hintergründe von Körperpsychotherapie in der klinischen Psychologie Entwicklungspsychologie und Neurobiologie werden dabei kurz vorgestellt.
Anschließend werden exemplarisch einzelne Übungen und Erfahrungsangebote aus dem vorgestellten Spektrum  zusammen ausprobiert und besprochen. Dabei kann es z. B. um das zerrissene Beziehungserleben, die tiefe Identitätsverunsicherung oder die Erlebensvermeidung gehen. Der Schwerpunkt dieser Vorgehensweise ist dabei immer achtsamkeits- und wahrnehmungsorientiert.

Leitung:
Dr. Ernst Kern
Leitender Psychologischer Psychotherapeut
Psychiatrische Klinik Sonnenberg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tanja Busch, Dajana Venetz   Walking in the middle Path, die Herausforderung zwischen Pubertät und Borderline

Walking in the middle path: die Herausforderung zwischen Pubertät und Borderline, für Betroffene und Bezugspersonen
(für Fortgeschrittene)

Im WS wollen wir die Herausforderung zwischen Pubertät und Borderline genauer anschauen, mit besonderem Augenmerk auf die emotional oft überfordernde Situation für Betroffene und Bezugsper-sonen. Wobei wir auch die Validierung und das emotionale Netz im Rahmen der Elternarbeit mit ein-beziehen wollen!

Leitung:
Tanja Busch, Dajana Venetz

Sigrid Buck-Horstkotte; Claudia Kertzscher   Borderline und Mutter sein
Florian Leihener  

Arbeiten mit Kontingenzen und Metaphern in der DBT

Arbeiten mit Kontingenzen und Metaphern in der DBT
(Der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.)

In diesem WS geht es um die Reflexion und Vermittlung von Strategien und Algorithmen, die helfen können, im Team oder als Einzelperson mit Grenzen und Kontingenzen dialektisch umzugehen. ausserdem um die Arbeit mit konkreten Metaphern, die in der DBT in verschie-denen inhaltlichen Kontexten hilfreich sein können.

Leitung:
Florian Leihener

Andrea Dixius   START Stress-Traumasymptoms-Arousal-Regulation-Treatment: Konzept zur Erststabilisierung und Arousal-Modulation für stark belastete Kinder und Jugendliche und minderjährige Flüchtlinge“

START Stress-Traumasymptoms-Arousal-Regulation-Treatment

(Psychotherapeuten, Ärzte, Sozialarbeiter, Mitarbeiter aus: Kliniken, Jugendhilfeeinrichtungen, psychosoziale
Institutionen, Schulen)

Konzept zur Erststabilisierung und Arousal-Modulation für stark belastete Kinder und Jugendliche und minderjährige Flüchtlinge

START ist ein neues kulturintegratives und niedrigschwelliges, Kurzzeitstabilisierungskonzept für Kinder und Jugendliche mit starken Anspannungszuständen und emotionalen Stress. Häufig leiden die Betroffenen an psychischen, emotionalen und körperlichen Symptomen. Viele sind durch eingreifende und traumatische Erlebnisse nachhaltig belastet.
START wurde für stark belastete Kinder und Jugendliche und insbesondere auch für Kinder- und Jugendliche mit Fluchthintergrund von Andrea Dixius und Eva Möhler (2016) entwickelt. (nähere Informationen: https://www.startyourway.de)
In fünf Modulen werden Kinder- und Jugendliche darin unterstützt, hilfreiche Handlungsstrategien, Skills in starken Anspannungssituationen einzusetzen. Multilinguale Infomaterialien, zahlreiche Bildmaterialien und Audiodateien START erleichtern den Einsatz in der kulturintegrativen Gruppe. START fördert das Erleben von Selbstwirksamkeit, die Stärkung von Resilienzfaktoren. In START sind Elemente aus der DBT-A und Traumatherapie adaptiert und integriert.
Der Einsatz von START ist bereits in zahlreichen therapeutischen und psychosozialen Einrichtungen (Kliniken, Jugendhilfe Schulen..) national und international etabliert. Eine Pilotstudie weist auf die Wirksamkeit von START hin.
Im Workshop lernen die Teilnehmer/innen in Theorie und vor allem in Praxis die Anwendung von kulturintegrativen START- Interventionen sowohl für Jugendliche und für Kinder (START-KIDS).

Leitung:
Andrea Dixius

Johanna Barth   Validieren und provokative Techniken - Praktisches Üben der DBTStrategien in schwierigen Situationen
     

Samstag, 09.06.2018, 09:00 bis 10:30

Stefan Eisenbeis, Susanne Lieb   Implementierung von DBT/ DBT-A im stationären Setting

Implementierung von DBT/ DBT-A im stationären Setting

In diesem Workshop geht es einerseits darum, wie die Kernelemente der DBT - also Einzeltherapie - Skillsgruppe - Telefoncoaching und DBT-Consulting-Team unter strukturellen Aspekten des jeweiligen Kliniksettinngs und unter ökonomischen Gesichtspunkten (z.B. zunehmender Kostendruck des MDKs) umsetzbar sind, und wie wir andererseits im Sinne eines integrativen Versorgungsmodells den unterschiedlichen Bedarfen unserer Patienten zukünftig gerecht werden können.

Leitung:
Dr. Stefan Eisenbeis
Psychologischer Psychotherapeut, DBT-A-Trainer, DBT-Therapeut
Pfalzinstitut – Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Psychosomatik und Psychiatrie, Klingenmünster

Dr. Susanne Lieb
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Trainerin DBT-A, DBT-Therapeutin
Pfalzinstitut - Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie, Klingenmünster

Julia Schmelz   CFT in der Gruppe mit BPS Patientinnen und PatientenCFT in der Gruppe mit BPS Patientinnen und Patienten

Compassion Focused Therapy ist ein störungsübergreifendes Therapiekonzept zur Behandlung von Scham und Selbstkritik.
In diesem Workshop möchten wir unsere Erfahrungen mit CFT in der Gruppe bei BPS mit Euch teilen.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung üben wir gemeinsam, wohlwollende Briefe an uns selbst zu schreiben und
Compassion gegenüber den eigenen negativen Emotionen zu praktizieren, die in schwierigen Situationen auftauchen.
Anschließend berichten und diskutieren wir, wie diese Übungen in Patientengruppen durchgeführt werden können.

Leitung:
Julia Schmelz, Zi Mannheim

Jan Glasenapp   Validierung von Menschen mit Behinderungen (Validierungsstrategien für Menschen mit Intelligenzminderung)

Validierung von Menschen mit Behinderungen (Validierungsstrategien für Menschen mit Intel-ligenzminderung)
(für alle Interessierten an DBT für Menschen mit Intelligenzminderung)

Menschen mit Intelligenzminderung leiden immer wieder unter Schwierigkeiten der Emotionsregulation. DBT ist in seiner Komplexität ein hilfreicher und wirksamer Behandlungsansatz. Hierzu wurden unterschiedliche Adaptionen des Skills-Trainings entwickelt und auch schon auf dem Netzwerktreffen vorgestellt. Dabei zeigten sich aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen Schwierigkeiten, bei Menschen mit Intelligenzminderung das Spannungsfeld von Akzeptanz und Veränderung auszubalancieren. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Workshop Validierungsstrategien vertieft. Insbesondere soll das aus der Behindertenhilfe bekannte und bewährte Spiegeln (V2) vorgestellt und anhand von Vide-obeispielen illustriert.

Leitung:
Dr. Jan Glasenapp

Eva Dreifuss   Gestaltung eines Bezugsgesprächs

Gestaltung eines Bezugsgesprächs
(Für Fortgeschrittene)

Der Workshop beinhaltet die zeitliche und formelle Struktur des Gespräches sowie die Ausgestaltung.
„Crisp beginning“ mittels Diary Card, Skillsvermittlung, Verhaltensanalysen, Kontingenzmanagement, Entlassplanung, u. ä. als mögliche Inhalte des Gespräches.
Aber auch Zeit für Fragen und die Möglichkeit zum Austausch mit den Teilnehmern sollen im Rahmen des WS gegeben sein.

Leitung:
Eva Dreifuss, DBT - Therapeutin/Trainerin für Sozial- und Pflegeberufe, Vitos psychiatrische Ambulanz, Wiesbaden

Sophie Reiske   Anwendung von Elementen der DBT-S in der Standard DBT

Anwendung von Elementen der DBT-S in der Standard DBT
(auch für Nicht-DBT-Profis DBT Profis sein!)

Nach einer kurzen Einführung sollen die ergänzenden Grundannahmen und die Zielhierarchisierung bei Borderline Patienten mit Suchtmittelabhängigkeit und Substanzmissbrauch vorgestellt werden.
Ergänzungsmöglichkeiten in der Standard DBT-Therapiestruktur werden besprochen und Behand-lungsstrategien in der DBT-S vorgestellt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Umgang mit Rückfällen.

Leitung:
Sophie Reiske

Hans Gunia   Tango Argentino und Achtsamkeit
Arne Bürger   DBT-A bei Essstörungen - Werkstattbericht über die laufenden Entwicklungen und die Möglichkeit für Interessenten

DBT-A bei Essstörungen – Ein Werkstattbericht über die laufenden Entwicklungen

Der Workshop bietet die Möglichkeit sich über den momentanen Stand der DBT-A bei Essstörungen auszutauschen. Hierbei wird über die vermehrte Commitmentarbeit zu Beginn der Therapie, auf die angepasste Behandlungshierarchie und auf das veränderte Kontingenzmanagement eingegangen. Weiterhin wird der Umgang mit Emotionen und Emotionsexpositionen im Rahmen der Behandlung  als zentraler Schwerpunkt besprochen. Außerdem wird auf den Einsatz von family skills bei der Familientherapie eingegangen. Während des Workshops besteht die Möglichkeit eigene Fallbeispiele der Teilnehmerinnen/Teilnehmer zu besprechen und das Wissen auf die konkrete Anwendung im Alltag zu übertragen.

Leitung:
Arne Bürger

Ilona Brokuslaus   Körpersprache und Emotionen

Körperwahrnehmung bei BPS/PTBS
(Für alle Berufsgruppen geeignet)

Ohne Wahrnehmung gibt es keine Veränderung. Übungen in Ruhe und Bewegung, zur Verbesserung und Verfeinerung der oft dysmorphen Körperwahrnehmung und Körperak-zeptanz.
Bewährte Übungen aus der Praxis für Einzel- und Gruppentherapie.

Leitung:
Ilona Brokuslaus, Thorsten Welke, Maria Weingärtner

Markus Heller; Kerstin Papke   Kontingenzmanagement- Bedeutung für die Arbeit mit Patienten und Team

Kontingenzmanagement- Bedeutung für die Arbeit mit Patienten und Team
(für Anfänger und Fortgeschrittene)

Im Workshop sollen Grundlagen und Möglichkeiten des Kontingenzmanagements vorgestellt und mit-einander erarbeitet werden.
Wie können wir auf Station von einem besseren Wissen um Kontingenzen profitieren? Was kann ich konkret tun, um funktionales Verhalten zu fördern? Wo fördern wir unerwünschtes Verhalten?

Leitung:
Markus Heller
Kerstin Papke

Christina Terán   Anti-craving-skills – ein Praxis-Workshop

Anti-craving skills
(für Anfänger und Fortgeschrittene, Praxis-Workshop für ca. 20 Teilnehmer)

In diesem Workshop sollen nicht-körperbezogene sowie körperbezogene anti-craving skills aus der Sport-und Bewegungstherapie im Suchtbereich vorgestellt werden. Wir probieren gemeinsam unter-schiedliche Ausführungsarten und Steigerungsmöglichkeiten der vorgestellten Skills aus. Es kommen Materialen zum Einsatz, die überall mit hingenommen werden.

Leitung:
Christina Terán

Yvonne Scharf   DBT-Peer-Coach – Nutzen für DBT-Teams

DBT-Peer-Coach – Nutzen für DBT-Teams
(Der Workshop richtet sich an alle, die in einem DBT Team arbeiten und in dem evtl. ein Peer Coach dazu kom-men kann)

Wenn genesene Borderline-Betroffene mit ihren DBT-Erfahrungen Therapie-Neulinge unterstützen, können Wissen und Erfahrung aus erster Hand weitergegeben und alltagsnah genutzt werden. Die DBT-Peer-Coach-Arbeitsgruppe hat ein Qualifizierungs-Programm konzipiert, um ehemalige Betroffene gezielt für diese Aufgabe zu schulen. Dieser Workshop befasst sich insbesondere damit, wie auch therapeutische Teams von diesem Ansatz profitieren. Ein DBT-Peer-Coach fungiert oft als Dolmet-scher zwischen Patienten und professionell Tätigen, er bereichert das DBT-Team in Fortbildungen, Fallbesprechungen, Supervisionen uvm. mit dem Blickwinkel eines Experten aus eigener Erfahrung.

Leitung:
Yvonne Scharf, DBT-Peer-Coach im ZI Mannheim

Reka Markus; Elke Max   Entlassungsplanung vom ersten Tag anEntlassungsplanung vom ersten Tag an:
(WS für DBT-Schaffende im ambulanten, teilstationären, stationären und komplementären Bereich)

Die meisten unserer Patienten bringen eine Fülle von Problemen mit. Sie bringen auch eine große Angstdavor mit, Problemlösungswege zu beschreiten und eine große Übung, dies zu vermeiden. Die Effizienz von therapeutischen Bemühungen hängt wesentlich davon ab, wie gut es gemeinsam gelingen kann, die Wichtigkeit der einzelnen Therapieziele für das Erreichen einer größeren Selbstständigkeit der Hilfesuchenden präzise und situationsangepasst einzuschätzen, diese Ziele stringent zu verfolgen und andere Ziele zunächst hintan zu stellen. In diesem Workshop wollen wir die konkrete Erstellung von Therapiezielen unter Berücksichtigung der dynamischen Therapiezielhierarchie anhand von konkreten Fallbeispielen erarbeiten und üben. Wir werden uns dazu auch mit folgenden Themen befassen: Was macht „gute“ Ziele aus? Die Wichtigkeit von „Hin-zu-Zielen“. „Weg-von-Ziele“ allein genügen nicht…

Leitung:
Reka Markus
Elke Max
Maik Voelzke   Skillsvermittlung in der Ergotherapie – Zwischenmenschliche Fertigkeiten - Arten der Orientierung

Skillsvermittlung in der Ergotherapie – Zwischenmenschliche Fertigkeiten - Arten der Orientierung

Störungen in der Interaktion gehören zu den Problemen von Borderlinepatienten. Die Ergotherapie bietet mit der interaktionellen Methode eine hervorragende Möglichkeit die im Skillstraining theoretisch vermittelten Skills in der Praxis zu üben. In diesem Workshop wird die Skillsvermittlung detailliert am Beispiel „Arten der Orientierung“ vorgestellt. Die Teilnehmer werden praxisnah kennenlernen wie die interaktionelle Methode genutzt werden kann um die Skills praktisch in der Skillswerkstatt umzusetzen.

Leitung:
Maik Voelzke

Hotelempfehlung:

Tipp des Organisationsteams: Da Köln eine Messestadt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Zimmerreservierung

Motel One Köln-Waidmarkt

Tel-Aviv-Straße 6
50676 Köln

Es gibt ein Abrufkontingent: PDF (Buchungsfomular & Kulturförderabgabe)

Es konnten 80 Zimmer zu folgenden Konditionen reserviert werden:
EZ 69,00 €; DZ 84,00 € (incl. Frühstück, excl. Kulturförderabgabe)

Motel One Köln Mediapark

Es gibt ein Abrufkontingent vom 07.-09-05.18 von 50 Zimmern, das bis zum 10.05.18 zur Verfügung gestellt wird.

Konditionen: EZ 78,50€; DZ 103,00€ (incl. Frühstück, excl. Kulturförderabgabe)
Abrufstichwort – bitte bei der Buchung angeben: „DBT-NT 2018“

 

Hinweise für die Entrichtung der Teilnahmegebühren:

  • Als ordentliches Mitglied zahlen Sie die ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von 135,00 €
  • Als fördernde Institution zahlen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung die Teilnahmegebühr in Höhe von 165,00 €
  • Nichtmitglieder zahlen die Teilnahmegebühr in Höhe von 165,00 €

Wichtiger Hinweis:
Für Barzahlungen der Teilnahmegebühr zum 18. Netzwerktreffen vor Ort, werden 10,00 € Verwaltungsgebühren erhoben!


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Benkwitz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Anmeldung und Gebühren:

Teilnahmegebühren sind bitte auf das angegebene Konto bis zum 03.06.2018 zu überweisen:
Bitte geben Sie bei der Überweisung im Vermerk „Nachnamen, Vornamen“ an.

Bankverbindung:
Deutsche Apotheker und Ärztebank
IBAN: DE65 3006 0601 0105 7866 06
BIC: DAAAEDEDDXXX


Stornobedingungen:

Bei einer Stornierung

  • bis zum 30.04.2018 werden 10 % der Gebühren,
  • bis zum 15.05.2018 werden 50 % der Gebühren,
  • ab 16.05.2018 werden 100 % der Gebühren

berechnet.

Stornierungen senden Sie bitte per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei Nichtteilnahme ohne fristgemäße Stornierung erfolgt keine Rückerstattung. Bankgebühren bei Rücklastschriften gehen zu Lasten des Teilnehmers.


Organisation und Service:

Vorträge und Workshops finden alle im Engelshof statt. Die Veranstaltungsräume sind ausgeschildert.
Bei Fragen zur Teilnahme an den Workshops wenden Sie sich bitte vor Ort an die Kolleginnen des Tagungsbüros.

Das Herunterladen von Handouts zu den Vorträgen und Workshops über die Homepage des Dachverbandes ist den Mitgliedern vorbehalten. – Eine Mitgliedschaft lohnt sich!

Fragen zu den Teilnahmegebühren richten Sie bitte an:
Dachverband DBT
Sekretariat des Schatzmeisters
Sigrid Benkwitz
Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Tel.: 0451/500-98811
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anregungen und Feedback richten Sie bitte an:
Dachverband DBT Fortbildungsausschuss
Sekretariat Petra Schindler
Rotkreuzplatz 1
80634 München
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre Ansprechpartner vor Ort im Engelshof sind: Reka Markus, Elke Max, Karl Schneider

Fragen zu technischen Problemen richten Sie bitte an:

Support-IT J. Thumm und C. Dicken GmbH
Christian Dicken
Faulerstr. 12
79098 Freiburg
Tel.: 0761/6309682
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Skills DBT Skills DBT-A

Interaktives Skillstraining für Erwachsene und Jugendliche

DDBT Supervision

DDBT-Onlinesupervision für Therapeuten

Fragen hierzu bitte an webmaster@dachverband-dtb.de

 
Ratgeber zur Borderlinestörung bei Erwachsenen und Jugendlichen
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